SPOTWORX GmbH
Press Release 2019 #2

Neues SPOT Modul Time Slot Management

SPOT-Plattform erhält „Time Slot Management“ Modul

Die von cargo-partner entwickelte Supply Chain Management SPOT ist um ein zusätzliches Modul erweitert worden, das ein einfaches Ladefenster-Management ermöglicht und dadurch Wartezeiten reduziert sowie Rampenauslastungen glättet.

Nach der Einführung des Parcel-Moduls im Vorjahr wurde die Supply Chain Management Plattform SPOT nun erneut um ein neues Modul erweitert. Das Modul „Time Slot Management“ unterstützt Frächter und Lagerbetreiber bei der Planung von Zeitfenstern für die Be- und Entladung an Lagerstandorten.

 

Zeitfensterbuchung

Mithilfe von SPOT Time Slot Management können Frächter ihre Zeitfenster für das Be- und Entladen selbstständig buchen bzw. erhalten vom Lager einen Zeitraum, in dem sie das für sie optimale Fenster auf der jeweiligen Rampe wählen können. Auch eine konkrete Zuteilung eines Zeitfensters seitens des Lagers ist möglich. Dabei wird die Ladedauer, die der Spediteur buchen kann, vorgegeben und anhand der tatsächlichen Ladung des LKW berechnet. Die Laderampe ist ebenfalls abhängig von der Ladung (z.B. übergroße Waren nur an bestimmten Rampen).

Das Lagerpersonal an der jeweiligen Rampe erhält zeitnah eine Prognose des Tagesaufkommens und das System zeigt nach Bestätigung einer Entladungsaktivität den Fortschritt an, wie z.B. „50% erledigt für heute!“ oder „75% geschafft!“ Zum Schluss gibt das Lagerpersonal eine individuell konfigurierbare Bewertung ab, welche die Überwachung von Faktoren wie Sauberkeit, Zustand des LKW, Ladungszustand oder Ladungssicherheit unterstützt. Die Nutzer des Moduls können die Aktivitäten für Kontrollzwecke direkt  in SPOT einsehen oder sich per Email eine Vorschau zusenden lassen.

 

Ressourcenauslastung

Durch die genaue Information über Anlieferung bzw. Abholung wird die Auslastung des Lager-Rampenpersonals sowie Equipments geglättet und damit die Effizienz erhöht. Zudem führt die in SPOT gegebene Planungsmöglichkeit zu reduziertem Rückstau innerhalb und außerhalb des Geländes. Schließlich kann auch die Besetzung von Ladetoren optimiert werden, indem Rampen blockiert oder für bestimmte Aktivitäten, wie z.B. „nur Abholung/Anlieferung“ oder „kurzfristige Sendungen“, vorgesehen werden.

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